Der Film wurde Dank folgenden Stiftungen realisiert:

Paulie und Fridolin Düblin Stiftung

Hatt-Bucher-Stiftung

Heinrich & Erna Walder-Stiftung

Pro Senectute Kanton Zürich

Migros Kulturprozent

Familie-Vontobel-Stiftung

Martha Bock Stiftung

Schweizerischen Alzheimervereinigung Zürich



Der Film zeigt Interviews mit betroffenen Paaren und Szenen aus ihrem alltäglichen Leben. Diese sollen dem Zuschauer eine Sicht auf das Thema „Demenz“ ermöglichen, die sehr nah beim individuellen Erleben ist und dem gesellschaftlich weit verbreiteten Schreckensbild ein differenzierteres, persönlicheres Bild gegenübergestellt.

Miriam Sticher, Alzheimervereinigung Zürich